Strahlende Gesichter beim Montelino Kinderfest am Kohlmais

22. Juli 2014, 10:43

Vergangenen Freitag war es wieder soweit: Das Montelino Kinderfest am Kohlmais ging über die Bühne. Bei wolkenlosem Himmel und strahlendem Sonnenschein erlebten die Kinder einen spielreichen und aufregenden Tag am Berg. Der Clown Montelino unterhielt die jungen Besucher mit einer super Zaubershow und schminkte tolle Kunstwerke auf die Gesichter. Es gab auch Glitzertattoos, ein Glücksrad mit tollen Gewinnen, Sackhüpfen, verschiedene Hüpfburgen und frisches Popcorn. Im Laufe des Tages wurden von den Kindern fleißig Gewinnspielkarten ausgefüllt.

Am Nachmittag wurde es dann spannend bei der Gewinnverlosung: Der Hauptpreis war ein Wochenendaufenthalt im Tal der Spiele, welcher von einer jungen Dame voller Freude empfangen wurde. Im Großen und Ganzen war das Montelino Kinderfest wieder ein voller Erfolg mit vielen glücklichen Gesichtern am Ende des Tages.

 

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HOCH HINAUS – Dokumentarfilm der Bergbahnen

15. Juli 2014, 10:01

Egal ob Wanderer, Biker, Snowboarder oder Skifahrer – damit Naturbegeisterte und Sportler im Winter wie im Sommer die Berge in Saalbach Hinterglemm Leogang uneingeschränkt genießen können, ist jede Menge Arbeit notwendig. Bis zu 480 Mitarbeiter sind bei den Bergbahnen zu Spitzenzeiten dafür im Einsatz.

Aufgabengebiet immer vielfältiger
Das Aufgabengebiet der Seilbahner ist heute ein enorm vielfältiges. Zahlreiche Betätigungsfelder müssen abgedeckt werden: klassische „Liftler“, die beim Einsteigen in die Sesselbahn helfen, Techniker, die die Seilbahn- und Liftanlagen bedienen und warten, „Schneiber“, die sich in den Nacht- und Morgenstunden um Beschneiungsanlagen kümmern und jene Mitarbeiter, die mit der Installierung von Lawinengalerien und Sprengungen für die Sicherheit der Sportler sorgen. Gearbeitet wird im Schichtbetrieb, quasi rund um die Uhr. Das Anforderungsprofil wird immer komplexer, unter anderem deshalb wurde vor einigen Jahren der Lehrberuf „Seilbahntechniker/in“ eingeführt.

Authentisches Bild gezeichnet
Knapp ein Jahr lang haben Filmemacher die Bergbahnmitarbeiter in Saalbach Hinterglemm und Leogang bei ihrer Arbeit begleitet – bei Tag, bei Nacht, im Sommer und im Winter. Entstanden ist der knapp 23-minütige Dokumentarfilm „Hoch hinaus“, der authentische Einblicke in die vielen Tätigkeiten der Seilbahner gibt. „Viele Menschen wissen gar nicht, dass für neue Bauprojekte auch entsprechende Ausgleichsarbeiten geleistet werden müssen. So werden beispielsweise Biotope oder Mutterboden von Baustellen entnommen und an anderer Stelle wieder eingepflanzt“, erklärt Hannes Neumayer (Betriebsleiter Schönleiten) den schwierigen Balanceakt zwischen der Schaffung neuer Infrastruktur und dem nachhaltigen Umgang mit der Natur. Dieser schwierige Grenzgang ist auch einer der Schwerpunkte des Films.

Aufwendige Dreharbeiten
Lawinensprengungen, die Installierung von Lawinengalerien, die Erstellung von Schneeprofilen, die Erstversorgung und der Abtransport von Verletzten, die Arbeiten an den Liftstützen in schwindelerregender Höhe, die Instandhaltung der gesamten Infrastruktur, aber auch einmalig-stimmungsvolle Aufnahmen der Bergwelt sind Bestandteil der Doku. „Schwierig war das Projekt vor allem deshalb, weil wir das gesamte Equipment an vielen exponierten, teils völlig abgeschiedenen Stellen liefern und aufbauen mussten. Zum Einsatz kamen unter anderem Hubschrauber, Drohnen und Kräne. Die Bilder sollten so authentisch wie nur möglich werden“, sagt Roland Chytra, der mit argusauge.tv das Projekt erfolgreich umgesetzt hat.

Der Film zum Magazin
„Ziel war es vor allem, zu zeigen, wie umfangreich der Arbeitsaufwand ist und wieviel Verantwortung bei den Bergbahnen liegt, damit unsere Gäste in den Genuss von perfekten Pisten und einer erstklassigen Infrastruktur kommen. Wir wollten dabei den Arbeitsalltag so in Szene setzen, wie er tatsächlich ist“, erklärt Bernhard Niederseer (Marketing Bergbahnen Saalbach Hinterglemm) und ergänzt „Seit drei Jahren erscheint jährlich das Hochglanzmagazin „Hoch Hinaus“ und gibt Einblicke in die Arbeit der Bergbahnen. Mit der Dokumentation ist jetzt quasi das filmische Pendant dazu entstanden“.

 

Zu sehen ist der Film ab 14.07.2014 im Panoramakanal von Saalbach Hinterglemm und Leogang sowie online auf www.youtube.com/SaalbachHinterglemm
Direktverlinkung: http://youtu.be/8lwQjfz5Irc

 

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Schätze aus dem Archiv: Rundreise in den 1960ern

8. Juli 2014, 13:40

Wie ihr wisst, haben wir div. alte Filme aus unserem Archiv digitalisieren lassen und zeigen euch diese im Lauf dieses Jahres. Dieser neue Archivschatz ist besonders interessant. Wir wissen weder, wie der Film in unser Archiv gekommen ist, noch, ob es sich um private Aufnahmen oder eine Art Promotionfilm für z.B. ein Reisebüro handelt.

Jedenfalls zeigt es eine (unserer Einschätzung nach) amerikanische Reisegruppe, die in den 1960ern in Saalbach Hinterglemm urlaubt und Ausflüge ins Salzburger Land macht. Damals wie heute waren/sind Ziele wie Zell am See, Salzburg, der Großglockner, das Gasteiner Tal oder der etwas weiter entfernte Wolfgangsee beliebt. Viel Spaß!

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As you might know, we have digitalised some old movies we have found in our archive whilst moving our whole office to another location during the period that our headquarters are being rebuilt. The first movie we published was “Sommeridyll Saalbach“. The second edit (we simply call it “round trip”) is really interesting.

Actually, we have no idea how this became part of our archive or if it’s a private travel report or a kind of promotion film for a travel agency. Anyhow, it shows (we think) an American group enjoying their stay in Saalbach Hinterglemm in the 1960′s. They do several excursions to (then and now) popular destinations like Zell am See, Salzburg, the Großglockner, the Gastein valley or lake Wolfgang. Enjoy watching!

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BIKES and BEATS 2014 lässt keine Wünsche übrig

8. Juli 2014, 11:32

Mit tosendem Beifall ging das 2. BIKES and BEATS Festival in Saalbach Hinterglemm zu Ende. Ein Wochenende Mountainbiken vom Feinsten und in allen Facetten. In einer Destination, die dafür nicht besser geeignet sein könnte. Bike-Eldorado Saalbach Hinterglemm bewies einmal mehr, dass es die perfekte Location für Freerider, Downhiller, Enduro-Fahrer oder Genuss-Biker ist und nebenher auch gern feiert. Mit jeder Menge Beats. Mehrere tausend Besucher zog es am vergangenen Wochenende nach Saalbach Hinterglemm und in seinen Bike-Circus. Und da war wirklich für jeden Biker etwas dabei.

 

Spannende Rennen in allen Bereichen des Mountainbikens
Insgesamt stellten sich 450 Biker und Bikerinnen einer der Herausforderungen am letzten Wochenende.

Start machte der MAXXIS Dual Slalom, der old-school Parallel-Slalom auf dem Schwarzacher Wiesenhang in Hinterglemm. Im Vergleich zum letzten Jahr, in dem anhaltender Regen die Wiese komplett durchnässte, fanden die 32 Fahrer und 6 Fahrerinnen, die sich fürs Finale qualifiziert hatten, nahezu perfekte Bedingungen vor. Im KO-Modus setzte sich bei den Männern Guido Tschugg gegen Hannes Slavik durch. Dritter wurde Julian Schopf. Der Hochkaräter, der nur noch Rennen fährt, die er sich aussucht, weil sie ihm Spaß machen. „Dual Slalom ist der Urprung des Mountainbikens und die perfekte Technikübung. Das kann und sollte wirklich jeder Biker, egal welches Fahrlevel, mal mitmachen.“ Die Damenwertung konnte Elke Rabeder vor Helene Fruhwirth und Birgit Braumann für sich entscheiden.

Um Downhill in seiner Reinform ging es beim SCOTT Gang Battle. Insgesamt gingen 170 Fahrer und Fahrerinnen an den Massenstart am Schattberg um sich dem anspruchsvollen Trail der X-Line zu stellen. Wieder waren es bekannte Gesichter, die in knappen Entscheidungen den Sieg holen konnten. Der 4-malige deutsche Vizemeister im Downhill Andreas Sieber war der erste Mann, der nach 12,07 Minuten ins Ziel kam. Lokalmatador Andy Zehentner konnte Platz 2 für sich entscheiden vor dem Dritten Manuel Schatz.  Ein gutes Wochenende war es auch für Elke Rabeder, die nach dem Sieg im Dual Slalom am Vortag auch den Massendownhill in 13,14 Minuten für sich entscheiden konnte.  Birgit Brauman von den TREK Gravity Girls fuhr auf Platz 2 vor die Saalbacherin Karin Pasterer.

Premiere in diesem Jahr feierte der AMG Rotwild City Eliminator durch Hinterglemm. Mehrere Hundert Zuschauer fanden sich zu diesem spannenden Rennen durch die engen Gassen von Hinterglemm ein. Wieder ging es im KO-Modus um den Sieg. Peter Deppner, der in seiner Kategorie Master Men nur einige Stunden zuvor der schnellste beim Downhill war, überzeugte auch hier und siegte. Auf Platz zwei fuhr Geburtstagskind Julian Schopf vor Bernd Doroong auf Platz drei. Genau das richtige Rennen war es auch für die erst 19-jährige Sofia Wiedenroth vom AMG Rotwild MTB Racing Team, die sich bei den Damen vor Teamkollegin Nadine Rieder und Kerstin Kögler (BMC Enduro Racing Team) durchsetzen konnte.

Die zwei Stages der FOX Enduro Challenge „Epic“ und „Down“ waren genau das richtige Angebot für alle, die neben dem reinen Downhill auch das Touren mögen. Bei der „Epic“ Stage ging es erstmal ohne Zeitnahme auf Tour von der Kohlmais Gondelbahn über Schönleiten Hütte zurück bis zur Panoramaalm.

Zur Sache ging es erst bei der „Down“ Stage auf dem Hacklbergtrail, dessen unterer Teil erst einige Tage zuvor neu eröffnet worden war. Schnellster von 100 Teilnehmern war trotz Sturz MountainBIKE Redakteur Thomas Schmitt alias der Professor in 17,35 Minuten. Er kam vor Robert Dreu und Rob J Heran ins Ziel. Ziemlich starke Leistung zeigte erneut Sofia Wiedenroth (AMG Rotwild MTB Racing Team) die mit 18,33 Minuten dicht an die Zeit der ersten Männer heranfuhr. Zweite wurde Kerstin Kögler (BMC Enduro Racing Team) vor Nadine Rieder (AMG Rotwild MTB Racing Team).

 

Expo mit 70 Ausstellern und vielen Side-Events
Neben den Rennen war noch vieles mehr geboten. Jeden Tag standen 70  Marken aus der Bike-Branche den Besuchern mit Rat, Tat und Testbikes zur Seite. Der Service wurde gut in Anspruch genommen, so dass die meisten Aussteller nur selten zur Ruhe kamen. Die leergefegten Ständer der Testbikes sprachen Bände. Wer nicht gerade dabei war sich zu informieren, war entweder allein auf Tour im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm oder mit den Guides von Fahrtwind, übte Technik-Tricks mit Mountainbike-Lehrern von Bikeride oder Stunts mit weicher Landung im Air2Bag sponsored by Saalbach Hinterglemm.

Auf dem PumpTREK gab Groß und Klein „pumptrackend“ mal ganz ohne Treten Gas. Jeder war herzlich eingeladen zum Ausprobieren oder Trainieren. Für die PumpTREK Challenge, bei der es in den drei Kategorien Men, Women und Kids täglich um die schnellste Runde ging.

 

Fette Beats sorgten für Party-Stimmung
Richtig was auf die Ohren gab es natürlich auch noch. Für laute Bässe sorgte an allen Festivaltagen immer wieder Maddog Moreti & Scid Dabeatsky. Mit tanzbarem Rockabilly Rap heizten sie unter anderem auf der Festivalbühne in Hinterglemm ein. Dort spielten auch Tune Circus aus Stuttgart und Ludwigsburg ihren melodiösen Alternative Rock. Die Stuttgarter Ska-Combo Wootakka brachte die Menge im Schwarzacher nach dem Dual Slalom zum beben. Die Band Horny Lulu durfte die Downhiller nach dem SCOTT Gang Battle im Saalbacher Ziel begrüßen und sorgten für eine kleine After-Race-Party. In Hinterglemm ging es fast nahtlos über mit dem 959er, dem DJ und Produzent aus München. „Ohrkonfetti“ nennt er selbst seine Sets aus Deep House, Tech House, Minimal, mit Ausflügen in die Electronic World Music. Die DJs von Wax Wreckaz waren es, die die Menge nach dem AMG Rotwild City Eliminator in Feierlaune brachte. Mit einer Fusion von Hip Hop, Drum’n'Bass, Twerk, Tropical Bass und einer breiten Auswahl an elektronischer Club-Musik.

 

Ein erfolgreiches BIKES and BEATS Festival 2014 geht zu Ende
Abschließend waren sich Wolfgang Breitfuss, Tourismusdirektor von Saalbach Hinterglemm und André Schmidt, Redakteur der MountainBIKE sich einig. BIKES and BEATS 2014 war eine Runde Sache, die bei einem jeden Mountainbiker wohl kaum Wünsche offen gelassen haben sollte.

 

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Erfolgreiche Bogen-ÖM in Saalbach Hinterglemm

17. Juni 2014, 16:44

Die Elite des Österreichischen 3D-Bogensports traf sich vom 14. bis 15. Juni 2014 auf der Hochalm in Saalbach Hinterglemm, um an zwei Schusstagen ihre Meister in den Klassen Historical Bow, Recurve-, Lang- und Compoundbogen zu küren. 380 nationale Schützen aller Altersgruppen, sowie Gäste aus Estland und Deutschland, nahmen an der zweitmalig im SalzburgerLand stattfindenden „Österreichischen Meisterschaft IFAA“ teil. Der Bewerb galt auch als Generalprobe für die 2016 in Saalbach Hinterglemm stattfindende Europameisterschaft und das Organisationsteam rund um OK-Präsident Richard Ronacher vom UBSV Glemmtal darf sich über großes Lob seitens der Teilnehmer und offizieller Seite freuen. Denn Trudy Medwed, Präsidentin des Österreichischen Bogensportverbandes, war extra zur ÖM angereist, um sich persönlich ein Bild von dem neuen Veranstaltungsort mit zwei selektiven Parcours mit je 28 Tierattrappen auf 1.400 m Seehöhe zu machen, und zeigte sich begeistert: „Hier wurde an diesem Wochenende die größte Österreichische Meisterschaft des Bogensports ausgetragen und die gesamte Veranstaltung war von den Vorarbeiten, dem Parcoursbau, der technischen Abwicklung bis zur schnellen Auswertung bestens organisiert. Zudem wurde mit dem Gelände rund um die Hochalm in Hinterglemm ein landschaftlich wunderschöner Austragungsort mit abwechslungsreichem Terrain und perfekter Infrastruktur gewählt. Für die Europameisterschaft ist der austragende Verein bestens gerüstet.”

 

Das Veranstaltungsgelände mit großzügiger Einschussanlage sowie der Start der beiden Parcours mit je 28 3D-Tierattrappen waren für die Teilnehmer komfortabel mit der Hochalmbahn zu erreichen und das Team des Berggasthofs Sonnhof kümmerte sich mit kulinarischen Köstlichkeiten um das leibliche Wohl der Schützen. Richard Ronacher, OK Präsident des UBSV Glemmtals, freute sich sichtlich über die gelungene Veranstaltung und meint: „Trotz unseres eingespielten Teams wäre diese sportliche Großveranstaltung nicht ohne die perfekte Unterstützung des Saalbach Hinterglemmer Tourismusverbandes, der Bergbahnen und der Gemeinde möglich gewesen. So konnte das Event, bei traumhaftem Wetter, reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten abgewickelt werden. An diesem Wochenende konnte unser Team beweisen, dass wir fit sind für die Europameisterschaft in 2 Jahren. Dann werden in Saalbach Hinterglemm rund 1.500 Teilnehmer ihr Können in diesem Präzisionssport zeigen.”

 

Die frischgebackenen Österreichischen Meister
Die Leistungen der Schützen – von Schüler bis Senioren – war an beiden Tagen hervorragend und die Erstplatzierten jeder Klasse dürfen nun stolz ihren Titel „Österreichischer Meister“ tragen (alle Ergebnisse unter www.ubsv-glemmtal.at). Besonders spannend machte es am zweiten Tag die Klasse der Compound Herren. Mit exakt gleichem Punktestand beendeten drei Schützen hinter Thomas Wildmann vom BSC Wörthersee die Finalrunde und so musste in einem finalen Stechen die Plätze 2 bis 4 ermittelt werden. In diesem Nervenkampf setzte sich Johannes Sabitzer (BSC Wörthersee) gegen seine Kontrahenten Hansjörg Meinschad (BSC Rietz) und Rainer Schuhmaier (ASKÖ Luftenberg) durch.

Pinzgauer ÖM-Titel:
Günther Kainz – Bowhunter Recurve – BSV Oberkrammern, Hollersbach
Julian Mücke – Bowhunter Recurve – Union Sportclub Niedernsill
Vanessa Maria Ernst – Bowhunter Recurve – 1. BSV Stuhlfelden
Martin Brauneder – Bowhunter Unl. Compound – BSV Oberkrammern, Hollersbach

 

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